Blogeintrag zum 04.07.2016

Im Folgenden möchte ich ein Fazit zu unserem Besuch beim Wat Buddhabharami geben. Für mich war dies die erste Möglichkeit „ins Feld“ zu gehen. Deswegen war diese Aktion für mich spannend und ich finde es gut, dass wir diese Möglichkeit bekommen haben.

In den vorherigen Blogs hat sich herauskristallisiert, dass ich sehr von der Offenheit der Mitglieder erstaunt war. Erwartet hätte ich (auch im Kontext einer nicht deutschen Gemeinde) eine eher abgeschottete Gruppe. Umso mehr habe ich mich gefreut freundlich begrüßt worden zu sein.

Mit einer aktiven Einbindung in den Gemeinde-Alltag hatte ich nicht gerechnet. Beim ersten Verbeugen und Rezitieren der Sutren hat man sich schon komisch gefühlt, was sich im Laufe der Essensübergabe-Zeremonie aber geändert hat, da man ohne viel Bedenken integriert wurde und man sich nicht so „fehl am Platz“ gefühlt hat.  Auch als Atheist muss ich sagen, dass diese Zeremonie eine Atmosphäre hatte, die eine höhere Spiritualität vermittelt hat. Beeinflusst wurde dies sicherlich durch die Rezitation der Sutren und der allgemeinen „Fremdheit“ des Erlebten. So hat man ein bisschen am eigenen Leib erfahren warum buddhistische Praktiken im „Westen“ so beliebt sind, eben weil sie ganz anders an das Thema Spiritualität ansetzten.

Ebenfalls hat mich die sehr offene Art unserer Ansprechpartner gefreut, da sie uns quasi das ganze Gelände und alle Räume gezeigt haben und uns eigentlich alles beantwortet haben was wir wissen wollten.

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