Lernblog zum 13.06.2016

In diesem Blogeintrag möchte an das anknüpfen, was ich in meinem letzten Eintrag schon angeschnitten hatte: Meine Erfahrungen und Eindrücke vom Tempel-Besuch.

Während wir noch auf unsere Ansprechpartnerin gewartet haben, saßen wir in einem der beiden Häuser des Grundstücks (welches für größere Veranstaltungen genutzt wird). Eine handvoll Erwachsene und Jugendliche haben hier auf Xylophonen und Hackbrettern musiziert. Leider ist im Interview später untergegangen was für und in welchem Rahmen hier Musik gemacht wird. Die Personen die uns rumgeführt haben sagten nur, dass man auch zum Musizieren so vorbeikommen kann, was darauf schließen lässt das hier auch Unterricht angeboten wird.

Wir wurden sehr freundlich empfangen und mehr oder weniger auch gleich in die Zeremonie der Essensübergabe an die Mönche, die im anderem Haus (einem Zwei-Familien-Haus) stattfand „integriert“. Vor dem betreten sollten wir die Schuhe ausziehen und dann im Raum auf die Knie gehen und uns drei Mal mit aneinander gelegten Händen verbeugen. Wir bekamen ein Heft mit Sutren, die von den zwei Mönchen und dem Rest der Gemeinde (etwa 12 Personen) bereits rezitiert wurden als wir eintraten. Anfangs war es schwer dem Gesang zu folgen, aber dann klappte es immer besser. Alles in allem hat sich das Rezitieren weniger befremdlich angefühlt als ich erwartet hätte. Natürlich hat die bedenkenlose Integration von Besuchern mich ein bisschen aus dem Konzept gebracht, da ich dies so nicht erwartet hatte.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s